Digitalisierung im Mittelstand ist längst kein optionaler Trend mehr, sondern eine zentrale Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen vor der Aufgabe, Prozesse zu optimieren, Kosten zu senken und neue Märkte zu erschließen. Doch die digitale Transformation bringt nicht nur Chancen, sondern auch Herausforderungen – von hohen Investitionskosten bis hin zu Datensicherheit und Compliance.
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Was bedeutet Digitalisierung für den Mittelstand?
Einfach erklärt bedeutet Digitalisierung für den Mittelstand die Umwandlung analoger Prozesse und Daten in digitale Lösungen – immer mit dem Ziel, Abläufe effizienter zu gestalten, Kosten zu senken und die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern.
Dabei sprechen wir längst nicht mehr nur davon, Papierakten in digitale Systeme zu übertragen: Digitalisierung ist heute weitaus mehr. Sie umfasst die Vernetzung von Systemen, die Automatisierung von Prozessen und die intelligente Nutzung von Daten, um Entscheidungen schneller und präziser zu treffen.
Technologien wie Cloud-Computing, KI, Big Data und Internet of Things (IoT) ermöglichen Unternehmen, flexibel zu agieren, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und Kundenerlebnisse zu personalisieren.
Typische Beispiele für Digitalisierung von KMUs:
Digitale Rechnungen und Belegmanagement: Rechnungen auf Papier werden durch elektronische Rechnungen ersetzt.
Digitales Vertragsmanagement: Verträge werden zentral gespeichert und verwaltet und E-Signatur erleichtert die Abwicklung.
Digitale Freelancer-Vermittlung:IT-Freelancer-Plattformen wie tribeworks übernehmen den gesamten Rekrutierungsprozess von der Anfrage bis zur Vertragsabwicklung.
CRM-Systeme: Kundenkommunikation und -daten werden zentral in einem System erfasst und organisiert (Beispiele: Salesforce, HubSpot).
Mittelständler sind Unternehmen, die nach ihrer Größe zwischen kleinen und großen Konzernen liegen. Typisch für den Mittelstand sind eine überschaubare Mitarbeiterzahl (meist bis 250 Beschäftigte), ein Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen Euro und eine oft inhabergeführte Struktur. Mittelständische Unternehmen sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und stehen für Innovationskraft, Flexibilität und regionale Verbundenheit.
Vorteile der Digitalisierung für KMUs
Digitalisierung ist keine Option mehr – sie ist die Basis für langfristige Wettbewerbsfähigkeit. Gerade im Mittelstand entstehen enorme Chancen, wenn digitale Prozesse konsequent umgesetzt und Technologien wie IoT, Data Analytics und KI aktiv pilotiert werden. Wer heute seine Datenkompetenz stärkt und den Mut hat, das eigene Geschäftsmodell zukunftsfähig auszurichten, sichert sich nachhaltiges Wachstum und eine klare Differenzierung.
Ivonne GassmannChief Innovation Officer von Hays und Mitgründerin von tribeworks
Warum sollte ein Unternehmen auf Digitalisierung setzen? Die digitale Transformation ist entscheidend, um am Puls der Zeit zu bleiben und insbesondere als Mittelständler nicht den Anschluss zu verlieren. Die Vorteile der Digitalisierung sind vielfältig:
Kostenreduzierung: Weniger Papier und manuelle Arbeit senken die Betriebskosten.
Automatisierung: Wiederkehrende Aufgaben wie Buchhaltung oder Terminplanung können automatisiert werden.
Verbesserte Zusammenarbeit: Cloud-Lösungen ermöglichen ortsunabhängiges Arbeiten und jederzeitigen Zugriff auf Daten und Anwendungen.
Skalierbare Geschäftsmodelle: Systeme lassen sich flexibel an wachsende Anforderungen anpassen.
Datenanalyse für KMUs: Analyse-Tools helfen, Trends zu erkennen und Angebote zu optimieren.
Optimierter Kundenservice: CRM-Systeme helfen, Kundenbedürfnisse besser zu verstehen.
Direkte Kommunikation: Digitale Kanäle wie Chatbots oder automatisierte E-Mail-Kampagnen verbessern die Kundenbindung.
Die Vorteile der Digitalisierung im Überblick (Quelle: Eigene Darstellung)
Digitalisierung im Unternehmen: Herausforderungen & Lösungen
Die Digitalisierung im Unternehmen bietet enorme Chancen für den Mittelstand – von effizienteren Prozessen bis hin zu neuen Geschäftsmodellen. Dennoch setzen viele KMUs digitale Maßnahmen nur zögerlich um. Laut der Bundesnetzagentur erreichen 38 % der Unternehmen nicht einmal die grundlegende “digitale Intensität”1, die besagt, wie stark ein Unternehmen digitale Technologien und Anwendungen nutzt. Warum scheitert der Mittelstand an der Digitalisierung? Meist sind es fünf zentrale Herausforderungen, die den Fortschritt bremsen:
Die Gründe liegen meist in fünf zentralen Herausforderungen, die den Fortschritt bremsen:
1. Hohe Investitionskosten
Für KMUs ist die Digitalisierung ein entscheidender Schritt, um wettbewerbsfähig zu bleiben und Prozesse effizienter zu gestalten. Der Einstieg ist jedoch oft mit hohen Anfangsinvestitionen verbunden, die viele Unternehmen unterschätzen. Die Anschaffung von Software, Hardware und Infrastruktur erfordert erhebliche finanzielle Mittel, bevor sich die Vorteile zeigen. Verzögerungen bei der Umsetzung können langfristig zu höheren Kosten und Wettbewerbsnachteilen führen.
Lösung: Ein Cloud-Architekt kann helfen, durch den Aufbau einer skalierbaren Cloud-Infrastruktur teure On-Premise-Systeme zu vermeiden. Cloud-Lösungen reduzieren Hardware-Kosten, ermöglichen flexible Abrechnungsmodelle und erleichtern den Einstieg in digitale Prozesse.
2. Fehlendes qualifiziertes Personal
Für die digitale Transformation benötigen KMUs qualifiziertes IT-Personal, um neue Technologien erfolgreich einzuführen und zu betreiben. Der Mangel an Fachkräften ist eine der größten Hürden, da IT-Experten am Markt stark nachgefragt sind. Ohne entsprechendes Know-how bleiben viele Projekte auf der Strecke, was die Wettbewerbsfähigkeit gefährdet.
Lösung: Weiterbildung bestehender Mitarbeiter, die Förderung von Quereinsteigern und die Einbindung externer Experten über Plattformen wie tribeworks sind sinnvolle Ansätze. Ein DevOps-Engineer kann die Effizienz steigern, indem er Prozesse automatisiert und die Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Betrieb optimiert.
3. Widerstand im Team
Die Digitalisierung verändert Arbeitsprozesse und erfordert neue Kompetenzen. Mitarbeiter sind ein zentraler Erfolgsfaktor, doch Veränderungen stoßen oft auf Skepsis oder Angst vor Jobverlust. Diese emotionale Barriere kann die Akzeptanz neuer Technologien erheblich blockieren. Besonders in kleinen Unternehmen, wo persönliche Nähe groß ist, wird Widerstand schnell spürbar.
Lösung: Transparente Information, partizipative Ansätze und Pilotprojekte helfen, Vertrauen aufzubauen und Motivation zu fördern. Auch die Unterstützung durch Change-Management-Experten kann helfen, den kulturellen Wandel zu begleiten und neue Technologien als Chance zu vermitteln.
Digitalisierung funktioniert nur mit Menschen. Deshalb setzen wir auf eine digitale Plattform für maximale Effizienz. Aber wir wissen: hinter jedem Prozess stehen echte Menschen, die beraten, begleiten und den persönlichen Kontakt sicherstellen.
Ines HoffmannRecruiterin bei Hays
4. Datensicherheit und Compliance
Mit der Digitalisierung steigt die Menge sensibler Daten, die verarbeitet werden – für KMUs ist der Schutz dieser Daten entscheidend, um Vertrauen bei Kunden und Partnern zu sichern. Gleichzeitig müssen gesetzliche Vorgaben wie DSGVO und GoBD eingehalten werden. Mehr digitale Prozesse bedeuten auch höhere Risiken für Cyberangriffe und Datenverlust. Ein Sicherheitsvorfall kann nicht nur finanziellen Schaden verursachen, sondern auch die Reputation nachhaltig schädigen.
Lösung: Ein Cyber Security-Experte entwickelt Sicherheitsstrategien, führt Penetration Tests durch und sorgt für Compliance mit DSGVO und GoBD. Durch regelmäßige Audits und Schulungen wird das Sicherheitsniveau erhöht und Vertrauen bei Kunden und Partnern gestärkt.
5. Komplexität der Integration
Die Einführung digitaler Systeme ist für KMUs ein wichtiger Schritt, um Abläufe zu optimieren und effizienter zu arbeiten. Doch die Integration neuer Technologien in bestehende Strukturen ist oft komplex und zeitaufwendig. Unterschiedliche Abteilungen müssen harmonisiert werden, und technische Schnittstellen sind nicht immer kompatibel. Gerade KMUs haben häufig weniger standardisierte IT-Landschaften, was die Umstellung zusätzlich erschwert. Ohne eine klare Strategie drohen Dateninseln und ineffiziente Prozesse.
Lösung: Ein Systemarchitekt oder Integrations-Spezialist ist hier die richtige Wahl. Diese Experten planen die technische Architektur, definieren Schnittstellen und sorgen für eine reibungslose Integration neuer Systeme.
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Neben passenden Tech-Experten können auch staatliche Förderprogramme für die Digitalisierung im Mittelstand die digitale Transformation erheblich erleichtern. Das bekannteste Programm ist „Digital Jetzt“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). Es unterstützt die Digitalisierung von KMUs bei Investitionen in digitale Technologien wie Software, Hardware, Cloud-Lösungen und IT-Sicherheit sowie bei der Qualifizierung von Mitarbeitenden für digitale Kompetenzen. Je nach Unternehmensgröße und Projektumfang sind Zuschüsse von bis zu 50 % der Investitionskosten möglich.
Darüber hinaus gibt es zahlreiche regionale Initiativen zurFörderung der Digitalisierung im Mittelstand. Viele Bundesländer bieten eigene Programme mit unterschiedlichen Förderschwerpunkten – von Digitalisierung im Unternehmen über Prozessoptimierung bis hin zu IT-Sicherheit:
Überblick der Förderungen von Digitalisierungsprojekten im Mittelstand nach Bundesland2
So beantragst du das passende Förderprogramm für dein KMU
Finde das passende Programm: Nutze die Förderdatenbank des Bundes oder die Förderzentrale Deutschland, um Programme wie das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) oder Digital Jetzt zu identifizieren. Diese Plattformen bieten Filter nach Branche, Bundesland und Unternehmensgröße.
Prüfe die Voraussetzungen: Jedes Programm hat spezifische Anforderungen. Je nach Unternehmensgröße oder Projektart (Digitalisierung, Innovation, Energieeffizienz) kommen verschiedene Förderprogramme für dich in Frage.
Bereite den Antrag vor: Erstelle eine Projektbeschreibung mit Zielen, Kostenplan und erwarteten Effekten. Bei Programmen wie Digital Jetzt erfolgt die Antragstellung online über das BMWK-Portal.
Beachte Fristen: Fördermittel sind oft begrenzt und befristet. Eine frühzeitige Antragstellung erhöht deine Chancen.
Nutze die Beratung: Viele Programme bieten kostenlose Förderberatung, z. B. über die Hotline des BMWK oder regionale Kammern.
Achtung
Das Förderprogramm „go-digital“ ist nicht mehr aktiv. Es ist zum 31. Dezember 2024 ausgelaufen.
Best Practices für die Digitalisierung von KMUs
1. Fange klein an
Starte mit einfachen, sofort wirksamen Maßnahmen. Beispiele sind die digitale Rechnungsstellung, Online-Terminbuchung oder ein cloudbasiertes Dokumentenmanagement. Diese Schritte bringen schnelle Effizienzgewinne und schaffen Akzeptanz im Team – ein wichtiger erster Schritt in der Digitalisierung im Unternehmen.
2. Nutze Förderprogramme
Programme wie „Digital Jetzt“ (BMWK) bieten Zuschüsse für Software, Hardware und Beratungsleistungen. Auch regionale Initiativen wie der Digitalbonus Bayern oder MID NRW sind wertvolle Hebel für die Digitalisierung deines KMUs. Viele KMUs lassen Fördergelder ungenutzt, weil sie den Aufwand scheuen. Dabei ist die Antragstellung oft einfacher als gedacht. Du kannst mit einer Kostenersparnis von bis zu 50 % rechnen.
Tipp
Den Antrag rechtzeitig stellen, damit die Förderprogramme funktionieren und die Digitalisierung in deinem KMU nicht ins Stocken gerät.
3. Binde externe Expertise ein
Gerade im Mittelstand ist der Fachkräftemangel eine der größten Hürden für die digitale Transformation. Anstatt lange nach festangestellten Spezialisten zu suchen, lohnt sich der Blick auf Freelancer-Plattformen wie tribeworks. Dort findest du schnell erfahrene IT-Freelancer für Schlüsselbereiche wie Cyber Security, Cloud-Lösungen und Datenanalyse oder andere digitale Projekte. So stellst du sicher, dass deine digitale Transformation nicht an fehlendem Know-how scheitert.
Digitale Freelancer-Plattformen sind für KMUs ein Game Changer. So lassen sich zum einen die internen Prozesse digitalisieren und zum anderen das passende Tech-Talent für dich finden, um digitaler zu werden.
Melanie DietrichBereichsleiterin bei Hays
Fazit: Digitalisierung im Mittelstand noch nicht überall angekommen
Die Digitalisierung im Mittelstand ist entscheidend, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Sie bietet zahlreiche Vorteile wie die Steigerung der Effizienz, die Reduktion von Kosten, eine bessere Kundenbindung sowie den Zugang zu neuen Märkten. Dennoch stehen viele KMUs vor Herausforderungen: hohe Investitionskosten, Fragen der Datensicherheit und Compliance sowie die komplexe Integration neuer Systeme. Hier helfen staatliche Digitalisierungs-Förderprogramme wie „Digital Jetzt“ und regionale Initiativen zur Digitalisierung des Mittelstands, um die Einstiegshürden zu senken. Ebenso wichtig sind spezialisierte Tech-Experten wie Cloud-Architekten, DevOps Engineers, Cyber Security-Experten und Systemarchitekten, die die erfolgreiche Umsetzung sicherstellen. Mit dem richtigen Fahrplan steigerst du deine Erfolgschancen und machst dein Unternehmen digital und zukunftsfähig.
FAQ: Digitalisierung im Mittelstand
Für die Digitalisierung im Mittelstand eignen sich vor allem Cloud-Lösungen wie Microsoft 365 oder Google Workspace, ERP-Systeme wie SAP Business One, sowie CRM-Tools wie HubSpot für Kundenmanagement. Kollaborations- und Projektmanagement-Plattformen wie Trello oder Asana erleichtern die Zusammenarbeit. Ergänzend bieten Freelancer-Plattformen wie tribeworks Zugang zu externem Know-how für spezielle Digitalisierungsprojekte.
Für mittelständische Unternehmen in Deutschland sind Cloud-Anbieter mit DSGVO-konformen Lösungen besonders empfehlenswert – entweder deutsche Anbieter oder internationale Anbieter mit lokaler Infrastruktur. Wichtig sind Datenschutz, Skalierbarkeit, Zertifizierungen, Integration und branchenspezifische Funktionen. Die Auswahl hängt vom gewünschten Dienst (z. B. Speicher, ERP, Infrastruktur) und den Sicherheitsanforderungen ab. Microsoft 365 (inkl. OneDrive, SharePoint, Teams) bietet eine starke Office-Integration, während Microsoft Azure und Amazon Web Services führend bei IaaS/PaaS sind. Es empfiehlt sich, ein Gesamtbild zu entwerfen und die Anforderungen pro Service genau zu prüfen, etwa beim Abrechnungsmodell.
Das bekannteste Förderprogramm für die Digitalisierung im Mittelstand ist „Digital Jetzt“ des BMWK, das Investitionen in digitale Technologien und die Qualifizierung von Mitarbeitenden mit Zuschüssen von bis zu 50 % unterstützt. Zusätzlich bieten viele Bundesländer eigene Programme wie die Digitalisierungsprämie Plus (Baden-Württemberg) oder den Digitalbonus Bayern, die Hardware, Software und IT-Sicherheit fördern. Die Antragstellung erfolgt meist online, erfordert eine Projektbeschreibung mit Zielen und Kostenplan, und sollte frühzeitig erfolgen, da Mittel begrenzt sind. Hilfreich sind die Förderdatenbank des Bundes und regionale Beratungsangebote für die Auswahl und Antragstellung.
Typische Beispiele für die Digitalisierung in KMUs sind die digitale Rechnungsstellung, das zentrale Vertragsmanagement, die Nutzung von Plattformen wie tribeworks, CRM-Systeme zur Kundenverwaltung und ERP-Systeme zur Vernetzung von Abteilungen wie Lager, Produktion und Vertrieb. Diese digitalen Lösungen helfen, Prozesse effizienter zu gestalten und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.
KMU steht für „kleine und mittlere Unternehmen“. Sie zeichnen sich durch eine begrenzte Mitarbeiterzahl (meist bis 250 Beschäftigte) und einen Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen Euro aus. KMUs sind oft inhabergeführt und bilden das Rückgrat der deutschen Wirtschaft.
Nadine Roth ist als Digital Marketing Professional verantwortlich für die erfolgreiche Positionierung von tribeworks im digitalen Raum. Ihre umfassende Erfahrung mit SaaS-Produkten fließt in den Aufbau und die Optimierung des digitalen Vertriebskanals von tribeworks ein. Neben der Entwicklung von Strategien zur Stärkung der Markenidentität und Positionierung, konzentriert sie sich auch auf die interne und externe Kommunikation des Produkts. Darüber hinaus unterstützt sie bei der Erstellung von Content, der die Zielgruppe anspricht und die Markenbotschaft wirkungsvoll vermittelt.
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