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Was ist ein Freelancer? 

Arbeitsrecht
11 Minuten

Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, als Freelancer zu arbeiten, um von den Vorteilen der Flexibilität und Selbstbestimmtheit zu profitieren. Doch was genau ist ein Freelancer, und wie unterscheidet sich diese Arbeitsform von Freiberuflern? 

Das Bild zeigt eine Freelancerin in einem Café, die gerade winkend in ihr Smartphone schaut.
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Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, als Freelancer zu arbeiten, um von den Vorteilen der Flexibilität und Selbstbestimmtheit zu profitieren. Während die Gesamtzahl der Selbstständigen in den letzten Jahren nur moderat anstieg, erreichte sie in Deutschland 2025 die Marke von etwa 3,7 Millionen Menschen1.

Besonders auffällig ist hierbei der Trend bei hochqualifizierten Dienstleistungen: Vor allem in der Software-Entwicklung und IT-Beratung überkompensiert der Zuwachs an spezialisierten Experten die Rückgänge in klassischen Gewerbebereichen wie dem Gastgewerbe oder dem Handel deutlich. Doch was genau verbirgt sich hinter dem Begriff „Freelancer“ und wie grenzt sich diese Arbeitsform rechtlich und praktisch von anderen Modellen ab?

Definition: Was sind Freelancer? 

Der Begriff „Freelancer“ kommt aus dem Englischen und beschreibt Personen, die selbstständig – oft über einen Werk- oder Dienstvertrag geregelt – Aufträge von Unternehmen ausführen. Auf Deutsch spricht man bei Freelancern von „freien Mitarbeitern“, oft werden sie aber auch Selbstständige oder Soloselbstständige genannt. Sie sind nicht im Unternehmen angestellt und stellen eigene Rechnungen für vereinbarte Leistungen bzw. abgeschlossene Projekte. 

Dienstvertrag vs. Werkvertrag
Während der Dienstvertrag die reine Tätigkeit (Bemühen) vergütet – oft der Standard bei agiler Softwareentwicklung –, fokussiert sich der Werkvertrag auf ein konkret definiertes Endergebnis (Erfolg). Schaue dir hier die Unterschiede zwischen Dienst- und Werkvertrag an.

Freelancer arbeiten projektbezogen und sind selbstständig und flexibler in der Erbringung der vereinbarten Leistungen. Typische Branchen, in denen Freelancer tätig sind, umfassen IT und Softwareentwicklung, Grafikdesign, Marketing, Journalismus, Übersetzung und Beratung. 

Freelancer unterscheiden sich von festangestellten Mitarbeitern dadurch, dass sie ihre Arbeitszeit und -orte selbst bestimmen können und nicht an die Weisungen eines Auftraggebers gebunden sind. Sie tragen jedoch auch die volle Verantwortung für ihre Sozialversicherung, Steuern und die Akquise neuer Aufträge.

Passt die Selbstständigkeit zu mir? Dieser Frage ist Hays in diesem Artikel (inkl. Checkliste) nachgegangen.

Das unterscheidet Freelancer von Angestellten 

  • Freelancer dürfen nicht nur für einen Auftraggeber tätig werden, da sie sonst das Risiko der Scheinselbstständigkeit eingehen 
  • Freelancer sind nicht in der Organisationsstruktur des Auftraggebers eingebunden und erhalten keine Unternehmens-Benefits 
  • Freelancer arbeiten – anders als Angestellte – weisungsfrei 
  • Sie haben keinen Anspruch auf Gehaltfortzahlungen während Krankheit oder Urlaub
 Freelancer Angestellte 
Arbeitsverhältnis Selbstständig Angestellt 
Arbeitszeit Flexibel gestaltbar Vom Arbeitgeber vorgegeben 
Vergütung Projekt- oder Honorar-bezogen Festes, regelmäßiges Gehalt 
Arbeitsort Flexibel wählbar (mit projektbezogenen Ausnahmen) Im Büro oder Home-Office, vom Arbeitgeber vorgegeben 
Benefits Kein Anspruch auf Benefits von Auftraggebern Anspruch auf alle Unternehmens-Benefits 
Arbeitsmittel Werden selbst bereitgestellt (mit projektbezogenen Ausnahmen) Werden vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt 
Steuern Werden selbst abgeführt Werden vom Arbeitnehmer und vom Arbeitgeber abgeführt 
Unterschiede zwischen Freelancern und Angestellten

In einigen Fällen arbeiten Freelancer auch neben ihrer Festanstellung freiberuflich. Klingt das interessant für dich? Dann schau dir unseren Blogartikel an, darin zeigen wir dir wie du bei dem Aufbau einer freiberuflichen Nebentätigkeit bei Festanstellung richtig vorgehst. 

Unterschiede zwischen Freelancern und Freiberuflern 

Häufig werden die Begriffe „Freelancer“ und „Freiberufler“ synonym verwendet. Allerdings gibt es kleine, aber feine Unterschiede zwischen den Bezeichnungen: 

  • Freelancer: Freelancer sind selbstständige Dienstleister, die projektbezogen für verschiedene Auftraggeber arbeiten. Sie sind flexibel in ihrer Arbeitszeit und ihrem Arbeitsort und tragen die Verantwortung für ihre Sozialversicherung und Steuern selbst. 
  • Freiberufler: Freiberufler sind eine spezielle Gruppe von Selbstständigen, die bestimmte Berufe ausüben, die offiziell als „freie Berufe“ oder sogenannte „Katalogberufe nach § 18 EStG“ gelten. Dazu gehören vor allem wissenschaftliche oder künstlerische Tätigkeiten wie beispielsweise Ärzte, Anwälte, Architekten und Journalisten. Freiberufler müssen kein Gewerbe anmelden und unterliegen nicht der Gewerbesteuerpflicht. 
 MerkmalFreelancerFreiberufler
DefinitionFreier Mitarbeiter (Arbeitsform)Katalogberuf gem. § 18 EStG (Status)
GewerbeanmeldungJa (außer bei freiberuflicher Tätigkeit)Nein
GewerbesteuerJa (sofern Gewerbe angemeldet)Befreit
BerufsgruppenAlle Branchen (oft IT, Design, Marketing)Ärzte, Anwälte, Ingenieure, Journalisten etc.
KammerpflichtMeist IHK (bei Gewerbe)Oft Standeskammern (z.B. Ärztekammer)
BuchhaltungEÜR oder Bilanzierung (je nach Form)Meist einfache Einnahmen-Überschuss-Rechnung
Unterschiede zwischen Freelancern und Freiberuflern
Merke 
Freelancer können also – je nach Beruf – Freiberufler sein. Gewerbetreibende können auch zu den Freelancern zählen.

Vorteile und Herausforderungen des Freelancer-Daseins 

Als Freelancer tätig zu sein hat viele Vorteile, bringt aber auch einige Herausforderungen mit sich.  

Vorteile

  • Flexibilität: Freelancer können ihre Arbeitszeit und ihren Arbeitsort meist frei wählen. Das ermöglicht eine bessere Work-Life-Balance und die Möglichkeit, von überall aus zu arbeiten. Was du als digitaler Nomade steuerlich beachten musst, haben wir dir in einem Blogartikel zusammengefasst.
  • Vielfältige Projekte: Freelancer haben die Möglichkeit, an verschiedenen Projekten für unterschiedliche Auftraggeber zu arbeiten. Das sorgt für Abwechslung, spannende Herausforderungen und einen breiten Erfahrungsraum. 
  • Selbstbestimmung: Als Freelancer ist man seine eigene Führungskraft und kann selbst entscheiden, welche Aufträge man annimmt und wie man seine Arbeit gestaltet. Auch den Wert ihrer Arbeit können Freelancer selbstbestimmen: Sie legen den Stundensatz fest, den sie möchten. 

Herausforderungen

  • Unsicherheit: Freelancer haben kein festes Einkommen und müssen sich ständig um neue Aufträge bemühen. Das kann zu finanzieller Unsicherheit und Druck führen. 
  • Eigenverantwortung: Freelancer sind selbst für ihre Sozialversicherung und Steuern verantwortlich. Das erfordert ein gutes Verständnis der rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen.
Vorsicht
Während die meisten Freelancer sich privat vorsorgen, besteht für bestimmte Gruppen (z. B. Lehrende oder arbeitnehmerähnliche Selbstständige) eine gesetzliche Rentenversicherungspflicht. Welche Versicherungen als Selbständiger unbedingt benötigt werden, findest du hier.
  • Scheinselbstständigkeit: Es besteht die Gefahr, dass Freelancer als scheinselbstständig oder als arbeitnehmerähnlich eingestuft werden, wenn sie überwiegend für einen einzigen Auftraggeber arbeiten. Das kann rechtliche Konsequenzen haben. 

    Wie du am besten das Risiko der Scheinselbstständigkeit vermeiden kannst, erfährst du hier.
Unser Tipp
Um hier absolute Rechtssicherheit zu erlangen, können Auftraggeber und Auftragnehmer ein offizielles Statusfeststellungsverfahren bei der Clearingstelle der Deutschen Rentenversicherung durchführen. Dies klärt verbindlich, ob eine selbstständige Tätigkeit vorliegt.
  •  Neue Anforderungen durch den EU AI Act (2026): Als IT-Freelancer bist du heute nicht mehr nur für den Code verantwortlich. Die Einführung des EU KI Act verpflichtet Freelancer, die KI-Systeme entwickeln oder implementieren, zur Einhaltung strenger Transparenz- und Dokumentationspflichten. Dies erhöht die Komplexität, steigert aber auch den Marktwert von Experten, die diese Compliance beherrschen.

    Alle Antworten auf deine Fragen zum EU AI Act, findest du hier.

Besonders 2026 ist die Compliance durch den EU AI Act ein Thema, das wir Freelancer proaktiv bei Kunden ansprechen müssen.

Merke
Freelancer zu sein, bietet also viele Freiheiten, erfordert aber auch ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Organisationstalent. Du solltest dir also bereits im Vorhinein darüber im Klaren sein, ob diese Arbeitsweise zu dir passt. 

6 Tipps für den erfolgreichen Start als Freelancer 

Um als Freelancer erfolgreich zu sein, gibt es verschiedene Punkte, die du beachten solltest. 

Hier sind unsere Tipps für (angehende) Freelancer: 

  1. Aufbau eines Netzwerks: Ein starkes Netzwerk ist das A und O für Freelancer. Berufliche Netzwerke wie LinkedIn, Branchenveranstaltungen und Online-Communities können dir dabei helfen, Kontakte zu knüpfen und Aufträge zu akquirieren. 
  1. Nutzung von Freelancer-Plattformen: Plattformen wie tribeworks.de bieten eine gute Möglichkeit, potenzielle Auftraggeber kennenzulernen und dein Projektportfolio aufzuwerten. Als Freelancer kannst du nach der kostenfreien Anmeldung ein Profil erstellen, anhand welchem dir unsere erfahrenen Recruiter passende Projekte vorschlagen. Unternehmen wiederum können ihre offenen Projekte präsentieren und passende Freelancer finden.  
  1. Selbstständigkeit anmelden: Der erste Schritt als Freelancer ist die Anmeldung beim Finanzamt. Hierbei wird eine Steuernummer beantragt, die für die Rechnungsstellung notwendig ist. Je nach Tätigkeit kann es erforderlich sein, ein Gewerbe anzumelden oder als Freiberufler tätig zu werden. 
  1. Professionelle Online-Präsenz: Eine ansprechende Website und ein professionelles Profil auf sozialen Netzwerken sind entscheidend, um potenzielle Auftraggeber zu überzeugen. Präsentiere deine Dienstleistungen, Referenzen und Arbeitsproben übersichtlich und ansprechend. 
Hinweis
Bei tribeworks kannst du deine Kunden dazu einladen, Referenzen für deine vergangenen Projekte abzugeben. Diese werden, mit deinem Einverständnis, auf deinem Profil angezeigt und potenziellen Arbeitgebern präsentiert. 
  1. Finanzplanung und Rücklagenbildung: Da das Einkommen von Freelancern oft schwankt, ist eine sorgfältige Finanzplanung unerlässlich. Lege Rücklagen für Zeiten ohne Aufträge an und behalte deine Ausgaben im Blick.   

    Denn Achtung: Als Freelancer bist du (sofern du nicht die Kleinunternehmerregelung nutzt) verpflichtet, die eingenommene Umsatzsteuer an das Finanzamt abzuführen. Die Umsatzsteuervoranmeldung muss in der Regel bis zum 10. Tag des Folgemonats (monatlich oder quartalsweise, je nach Vorjahressteuerlast) übermittelt werden. Plane hierfür unbedingt eine Dauerfristverlängerung ein, um einen Monat mehr Zeit zu gewinnen, und bilde für diese Zahlungen sowie für die Einkommensteuer separate Rücklagen auf einem Unterkonto.

    Detaillierte Informationen zum Ablauf findest du in unserem Guide zur Umsatzsteuervoranmeldung Freiberufler.
Unser Tipp
Als Unternehmer kannst du deine Betriebsausgaben steuerlich geltend machen. Arbeitsmittel wie Laptop und Software, Fahrtkosten oder Fortbildungen mindern deinen zu versteuernden Gewinn und erhöhen so dein Netto-Einkommen.
  1. Vertragsgestaltung und rechtliche Absicherung: Achte darauf, klare und rechtlich einwandfreie Verträge mit deinen Auftraggebern abzuschließen. Diese sollten alle wichtigen Punkte wie Leistungsumfang, Vergütung und Zahlungsbedingungen regeln. Eine Berufshaftpflichtversicherung kann zusätzlichen Schutz bieten. 

    Weitere Details zur sicheren Vertragsgestaltung findest du in unserem Beitrag zum Thema Freelancer Vertrag – inklusive Tipps, worauf du unbedingt achten solltest. 
Hinweis
Auch hier musst du dir bei Plattformen wie tribeworks keine Sorgen machen. Wenn du auf der sicheren Seite sein möchtest, bietet tribeworks einen Compliance Check an. Die Rahmenbedingungen in Bezug auf Leistungsumfang, Verfügung und Zahlungsbedingungen sind gesteckt, du musst dir keine Sorgen machen. 

Tipps, wie du als Freelancer spannende Projekte finden kannst, findest du hier. 

Was verdient ein Freelancer im Jahr 2026?

Das Einkommen eines Freelancers ist nicht fix, sondern das Ergebnis aus Stundensatz, Auslastung und Spezialisierung. Die aktuellen Marktdaten für 2026 zeigen jedoch, dass sich der Schritt in die Selbstständigkeit – besonders im Tech-Bereich – finanziell auszahlt.

Honorare und Umsatzpotenzial

Laut einer aktuellen Freelancer-Studie von 2025/2026 hat sich das Einkommensniveau für Experten weiter stabilisiert2:

  • Durchschnittlicher Stundensatz: Er liegt branchenübergreifend bei ca. 100 €. Im IT-Sektor liegt die Marke leicht drüber mit 102 €.
  • Monatsumsatz: Erfolgreiche Full-time Freelancer erzielen im Schnitt einen Bruttoumsatz von etwa 8.022 €.
  • Jahreseinkommen: Je nach Projektdauer und Auslastung liegt das Brutto-Jahreseinkommen häufig zwischen 100.000 € und 140.000 €.

Die Honorare sind über die letzten Jahre gestiegen, weil Unternehmen heute nicht mehr nur reine „Umsetzungskapazität“ suchen. Gefragt sind Experten, die komplexe Architektur-Entscheidungen treffen und kritische Themen wie Compliance von der ersten Codezeile an mitdenken.“

Einflussfaktoren auf den Verdienst

Nicht jeder Freelancer verdient das Gleiche. Vor allem zwei Faktoren treiben den Wert nach oben:

  1. Nischen-Know-how: Spezialisten für SAP (ca. 117 €/h) oder Cloud-Infrastruktur führen die Statistik an.
  2. Aufkommende Trends: Durch die Einführung des EU AI Acts können Freelancer, die sich auf KI-Regulierung spezialisiert haben, oft Aufschläge von bis zu 30 % durchsetzen.
Wichtig für Einsteiger
Vom Brutto-Umsatz müssen alle Betriebsausgaben, Steuern und die private Altersvorsorge abgezogen werden. Erfahrene Freelancer kalkulieren zudem ca. 15 % Leerlaufzeit für Weiterbildung und Akquise ein, in der kein Umsatz generiert wird.

Fazit: Freelancer/Freiberufler oder Selbständig – viele Freiheiten, aber auch Verantwortung 

Das Arbeiten als Freelancer bietet viele Vorteile wie Flexibilität, Selbstbestimmung und abwechslungsreiche Projekte. Doch es erfordert auch Eigenverantwortung, eine gute Finanzplanung und die Fähigkeit, sich selbstständig neue Aufträge zu sichern. Wer erfolgreich in diesem Bereich sein möchte, muss nicht nur ein starkes Netzwerk aufbauen, sondern auch rechtliche und steuerliche Verpflichtungen verstehen. Die Nutzung von Plattformen wie tribeworks.de kann dabei eine wertvolle Unterstützung bieten, um passende Projekte zu finden und die eigene Arbeit zu präsentieren. 

FAQ: Was ist ein Freelancer?

Freelancer können in vielen verschiedenen Branchen tätig sein und dabei unterschiedliche Aufgabe erfüllen. Viele Freelancer arbeiten in der IT, im Marketing, Beratung oder Grafikdesign.

Das Honorar ist stark branchenabhängig. Laut einer aktuellen Studie von freelance.de liegen die Stundensätze 2026 im IT-Bereich bei durchschnittlich 102,84 €/h, während Einsteiger in anderen Branchen oft mit 60-80 €/h starten.

Um als Freelancer arbeiten zu dürfen, müssen bestimmte rechtliche Voraussetzungen erfüllt sein. Dazu gehört die Anmeldung beim Finanzamt und gegebenenfalls die Beantragung einer Steuernummer. Je nach Tätigkeit kann auch eine Gewerbeanmeldung erforderlich sein.

Neben der direkten Projektakquise können Freelancer auch über Freelancer-Plattformen wie tribeworks.de spannende Projekte finden und sich direkt darauf bewerben.

Ja, die Krankenversicherung bei Selbstständigen ist in Deutschland Pflicht. Du hast die Wahl zwischen gesetzlicher und privater Vorsorge.
  1. Statistisches Bundesamt (Destatis), 2026 ↩︎
  2. Freelance.de, 2025/2026 ↩︎


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THE AUTHOR

Annika Zweimüller

Annika Zweimüller ist als SEO Content Creator bei Hays tätig und trägt maßgeblich dazu bei, wertvollen, suchmaschinenoptimierten Content für Hays sowie für tribeworks zu entwickeln. Mit ihrer umfassenden Erfahrung bei Hays bringt sie fundiertes Fachwissen in den Bereichen Recruiting, Personalvermittlung und Employer Branding mit. Darüber hinaus ist Annika als OKR-Coach im Marketingteam aktiv, wo sie sich um die effektive Zielsetzung und die strategische Verfolgung von Unternehmenszielen kümmert.

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